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Zeit ist ein entscheidender Faktor für die Nachhaltigkeit und damit den Erfolg oder Misserfolg von Entwicklungsanstrengungen. Um angemessen mit diesem Faktor umgehen zu können, muss die Internationale Entwicklungszusammenarbeit die Vielfalt von Zeitkonzepten und -wahrnehmungen weltweit kennen.

Vor diesem Hintergrund haben sich Misereor, die GTZ und die Wochenzeitung DIE ZEIT zusammengetan, um gemeinsam mit Entscheidungsträgern und Praktikern der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit über den Zusammenhang von Zeit und Entwicklung zu diskutieren.

Das Projekt bestand aus

Ziel der Veranstaltung war es, für die Vielfalt von Zeitkonzepten und -wahrnehmungen in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit und in Deutschland zu sensibilisieren und Ansatzpunkte für einen produktiven Umgang mit dem Faktor Zeit zu identifizieren. Eine stärkere Sensibilität für die Verschiedenheit der Zeitkonzepte und ein größeres Bewusstsein für unseren eigenen Umgang mit Zeit, so die Annahme, verbessert die Erfolgschancen Internationaler Entwicklungszusammenarbeit.

Diese Website stellt die Ergebnisse des Projekts vor.

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Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR


Die Zeit

»Warum es für Geberländer Zeitdruck gibt, wird oft nicht vermittelt. Menschen in den Partnerländern verstehen mitunter nicht, warum westliche Mitarbeiter unter Druck stehen.«

Millicent Botsio GEXSi


Aktuell

Kulturelle Konzepte von Zukunft und der Begriff der „Nachhaltigkeit“
von Johanna Offe
Zusammenfassung des Fachgesprächs am 05.12.2007, GTZ-Haus Berlin (PDF, 167 kB)



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